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Preziosen und Raritäten

Beim Durchstöbern unseres Archives stösst man hin und wieder auf Dokumente, die ihre Zeit scheinbar überlebt haben. So zum Beispiel ein Textheft zu Friedrich Schiller's dramatischem Gedicht "Wallenstein's Lager", von Hand in Spitzschrift geschrieben. Das Dokument stammt aus dem Jahre 1839, und wenn wir uns bemühen dies zu entziffern, erinnert uns dies unweigerlich an unsere ersten Leseübungen. Oder Hand aufs Herz, können Sie diesen Text auf Anhieb fliessend lesen? 

wallenstein1.pdf wallenstein1.pdf (216.91 KB)

Wer spricht denn hier vom Deckblatt des Textheftes?

wallenstein2.pdf wallenstein2.pdf (324.98 KB)

Übrigens, wir hätten noch einige weitere Seiten zum Üben. Aber wer interessiert sich heute noch für Wallenstein's Lager, und erst noch in Spitzschrift geschrieben?

Damals herrschte noch Zucht und Ordnung...

 

 

 

 

...und hier nagt der Zahn der Zeit...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...an längst vergessenen Bildern aus vergangenen Zeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was wundert's! Sie wurden im Jahre 1899 geschossen.

Vor 50 Jahren hielt hier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fritz Zimmermann als Dienstmann Nr. 13
seinen Schlaf des Gerechten.

Und

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Paul Schwab beschwörte hier 1955 scheinbar "Geld und Geist"

Wir stöbern weiter...

 

 

 

 

 

 

 

 

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